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Gutes vom Hof Grothues-Potthoff

Spargel

König der Gemüse

Seit Beginn unseres Einstiegs in die Direktvermarktung gehört der Spargel zu den Spezialitäten des Hofes Grothues-Potthoff. Auf unseren schwarzen und humosen Sandböden erhält unser Spargel sein besonders herzhaftes Aroma. Den erntefrischen Spargel können Sie entweder in unserem Hofladen erwerben oder auch in unserem Hofcafé genießen, und zwar in vielen leckeren Variationen. Kurz nach Beginn der Spargelsaison bieten wir Ihnen in unserem Hofcafé in regelmäßigen Abständen unsere Spargelbuffets an. Detaillierte Informationen finden Sie zu dieser Zeit in unserer Rubrik „Aktuelles“.

Äpfel

Knackig-gesunde Kraftpakete

Schon im Frühjahr versprechen die herrlich blühenden Apfelbäume eine reiche Ernte für den Herbst. Denn unser Hof ist ein Paradies für Apfelkenner und -liebhaber. Unsere Äpfel sind dabei nicht nur ein wohlschmeckender Snack für jede Tageszeit, sondern wahre Fitnessfrüchte, die nicht in Ihrer täglichen Ernährungspyramide fehlen sollten! Mit Beginn der letzten Sommermonate ernten wir nicht weniger als ein Dutzend verschiedener Apfelsorten für jeden Geschmack. Unsere Äpfel werden im optimalen Reifestadium gepflückt und fachgerecht für Sie eingelagert. Denn nur rechtzeitig geerntete Früchte enthalten die volle Menge an wertgebenden Inhaltsstoffen und schmecken genau richtig. Viele unserer Produkte finden Sie auch in Lebensmittelmärkten im näheren regionalen Umkreis.

Birnen

Leckerbissen zum Dahinschmelzen

Kugelig, eckig oder flaschenförmig: Birnen versprechen fruchtig-süßen Genuss in allerlei Formen. Das Markenzeichen vieler Birnen ist eine Berostung der Schale: raue, netzartige Flächen auf Teilen der Oberfläche. Zum Großteil aus Züchtungen in Frankreich und Belgien entstanden, sind heute etwa 2.500 verschiedene Sorten bekannt – mit zum Teil recht unterschiedlichem Geschmack. Genau wie Äpfel gehören Birnen zu den sogenannten klimakterischen Erzeugnissen, d. h. sie reifen nach dem Pflücken noch nach. Die Birnen werden darum grundsätzlich hartreif geerntet. Direkt im Anschluss lagern wir die saftigen Baumfrüchte ein, um sie bis ca. Anfang Dezember anbieten zu können.

Erbeeren

Symbol des Sommers

Schon seit der Steinzeit steht die Erdbeere auf dem Speiseplan des Menschen, ist aber erst durch die Kreuzung verschiedener Wildformen im 18. Jahrhundert zu der Erdbeere geworden, wie wir sie heute kennen. Streng genommen ist sie entgegen ihres Namens aber keine Beere, sondern eine Nuss. Man spricht auch von einer sogenannten „Scheinfrucht“: Der Name kommt nicht etwa daher, dass die leckeren Früchte des Rosengewächses vom Sonnenschein verwöhnt sind, sondern weil die eigentlichen Früchte die kleinen gelblichen Nüsschen auf der Oberfläche des roten Fruchtfleisches sind. Schon am frühen Morgen, kurz nach dem Sonnenaufgang, beginnt die Ernte auf unseren Erdbeerfeldern von Hand. Die Früchte werden hierbei immer mit Stiel gepflückt und niemals direkt angefasst, um Druckstellen zu vermeiden. Noch am gleichen Tag finden Sie unsere Erdbeeren dann auch in unserem Hofladen.

Himbeeren

Softe Sommer-Naschereien

Äußerst vielseitig: Schon in der Antike wurden Himbeeren nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch als Heilpflanze verwendet. Aus botanischer Sicht sind die roten Früchte gar keine Beeren, sie gehören vielmehr zur Familie der Rosengewächse. Die Frucht ist sehr weich und aus vielen kleinen, behaarten Steinfrüchtchen zusammengesetzt, weshalb man die Himbeere auch als Sammelsteinfrucht bezeichnet. Während die ersten Früchte der Sommerhimbeeren bereits im Juni reifen, treiben die Herbsthimbeeren bis in den Oktober hinein. Grundsätzlich sind Himbeeren sehr druckempfindlich und werden daher von uns mit äußerster Behutsamkeit von Hand gepflückt. Da Himbeeren nicht nachreifen, sind tägliche Erntegänge erforderlich. So erhalten Sie ausschließlich erntefrische Früchte in unserem Hofladen.

Brombeeren

Leckereien des Spätsommers

Genau wie bei den Himbeeren waren auch Brombeeren in der Antike bereits als Heilpflanze bekannt. Auch die Brombeere ist streng genommen keine Beere, sondern der Familie der Rosengewächse zuzurechnen. Die augenscheinlich größten Unterschiede der Brombeere zur Himbeere liegen in der Farbe, dem eher säuerlich-aromatischen Geschmacks und der etwas späteren Erntezeit. Ein „Abschiedsgruß des Sommers“: Die Erntezeit der Brombeeren ist im August auf ihrem Höhepunkt. Genau wie die Himbeeren sind auch Brombeeren sehr empfindlich und selbst gekühlt nur wenige Tage haltbar. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen in unserem Hofladen ausschließlich erntefrische, mit großer Vorsicht handgepflückte Brombeeren an. Diese sind pur, als kleine sommerliche Nascherei, ein echter Genuss, aber auch eine exklusive geschmackliche und farbliche Bereicherung für Süßspeisen jeglicher Art.

Heidelbeeren

Blau-süße Hingucker

Sie ist die Beere der vielen Namen: Die Heidelbeere wird regional u. a. auch Blaubeere, Schwarzbeere, Wildbeere oder Waldbeere genannt. Die Früchte des Heidekrautgewächses schmecken besonders aromatisch und lassen sich entweder pur genießen oder aber zum Einkochen und Backen verwenden. Auf dem sauren und humusreichen Boden eines ehemaligen Kiefernwaldes gedeihen bei uns ab Juli die geschmackvollen Beeren an rund 7.000 Sträuchern. Naturbelassen und schonend gepflückt, finden unsere Heidelbeeren immer mehr Liebhaber.

Johannisbeeren

Sauer macht lustig

Die roten, weißen oder schwarzen Johannisbeeren stammen ursprünglich aus Europa und Mittelasien – bereits im Mittelalter wurde ihnen eine besondere Heilwirkung nachgesagt. Ihren Namen sollen die Johannisbeeren deshalb tragen, weil die Früchte rund um den Gedenktag des Täufers Johannes, am 24. Juni, erntereif sind. Die stark verzweigten, zwischen 1 und 1,8 Meter hohen Johannisbeersträucher gedeihen auf unserem humosen und gut durchlüfteten Boden und werden in Handarbeit geerntet. Die eher sauer und herb schmeckenden Johannisbeeren eignen sich besonders, um Obstsalate, Quarkspeisen oder Kuchen zu verfeinern oder zu garnieren. Sie lassen sich außerdem hervorragend zu Konfitüre oder Likören verarbeiten. Tipp: Mit einer Gabel lassen sich die Beeren besonders leicht von den Rispen trennen.

Stachelbeeren

Gesunder Snack im Streifenlook

Etwa seit dem 16. Jahrhundert wird die köstliche Stachelbeere - damals noch Klosterbeere genannt - als Obst angebaut. Mittlerweile sind sie auf weiten Teilen der Welt verbreitet. Ihren Namen haben die Stachelbeeren von den Dornen, die auf den Zweigen der mehrjährigen Sträucher zu finden sind. Besondere Kennzeichen der Frucht sind die relativ harte Schale und ein hoher Zuckeranteil.

Fruchtsäfte

Lang anhaltender Genuss

Es geht doch nichts über den vollmundig fruchtigen Geschmack eines hofgepressten Saftes: In unserem Hofladen bieten wir Ihnen viele verschiedene Fruchtsäfte an, die wir aus hofeigenen Äpfeln, Birnen, Erdbeeren und Himbeeren keltern. Selbstverständlich können Sie im Hofladen auch alle Sorten probieren!
Unsere Fruchtsaft-Variationen sind jeweils in 5-Liter-Bag-in-Boxen erhältlich, die auf dem Hof befüllt werden und mit einem ausgeklügelten Abfüllmechanismus ausgestattet sind: Ihre Wunschmenge Saft können Sie dabei bequem über einen Zapfhahn entnehmen, ohne die Box dafür anheben zu müssen. Die Besonderheit: Bei der Betätigung des Zapfhahns gelangt kein Sauerstoff in den verbleibenden Inhalt. So bleibt der angebrochene Saft – auch ungekühlt – noch mindestens acht Wochen haltbar. 

Getreide

Brotmehl aus eigenem Getreide

Bei all unseren Produkten legen wir großen Wert auf eine ausgezeichnete Qualität der benötigten Rohstoffe. Dies gilt insbesondere für unsere Backwaren. Vor dem Hintergrund, dass in den vergangenen Jahren beträchtliche Mengen der deutschen Getreideimporte mit Pilzgiften belastetet waren, haben wir uns dazu entschlossen, unsere Felder nun auch für den Anbau von Brotweizen zu nutzen. Somit stammt das Weizenmehl unserer Brote von Getreide aus eigenem Anbau. Auf diese Weise müssen wir bezüglich dieses wichtigen Rohstoffes nicht mehr auf die Qualität anderer vertrauen, sondern können die einzelnen Verarbeitungsschritte selbst kontrollieren.